has Feldkirch

Praxis Handelsschule

Praxis Handelsschule FAQ`s

Die Eckpunkte der Praxis HANDELSSCHULE

- Verpflichtendes Betriebspraktikum im Ausmaß von über 200 Wochenstunden
- Neues pädagogisches Konzept
- Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch zwei Klassenvorstände, kleine Lehrerteams und zahlreiche zusätzliche Trainingsstunden
- Angepasster Lehrstoff 
- Fit für den Arbeitsmarkt und lebenstüchtig werden

Nach wie vor werden die bewährten Inhalte der bisherigen Lehrpläne weitergeführt:
- Zeitgemäße Berufsausbildung
- Schlüsselqualifikationen und Persönlichkeitsbildung
- Professionelle Ausbildung in Office Management und Wirtschaftsinformatik
- Breite Allgemeinbildung
- Übungsfirma und Projektarbeit in der dritten Klasse
- Vorbereiten auf einen möglichen weiteren Schulbesuch (Aufbaulehrgang HAK, Berufsreifeprüfung, Abendhandelsakademie, Lehranstalt für Gesundheits- und Krankenpflege, …)
- Abschlussprüfung in Deutsch, Englisch, Übungsfirma und Projektarbeit.


Mit Ablegen der Abschlussprüfung an der Handelsschule erwerben die Absolventinnen und Absolventen gleichzeitig:

- den Abschluss der Bürokauffrau- bzw. Bürokaufmannlehre

- den Nachweis für die Unternehmerprüfung

- die Berechtigung den Aufbaulehrgang (HAK-Matura für Handelsschüler) zu besuchen

- die Berechtigung die Gesundheits- und Krankenpflegeschule zu besuchen

- die Berechtigung zur Berufsreifeprüfung (BRP) anzutreten

- eine fundierte Ausbildung am PC und in den gängigen Office-Programmen, die weit über den ECDL hinausgeht

BETRIEBSPRAXIS

Die Schüler der 2. Klassen der Praxis-HANDELSSCHULE absolvieren mittwochs von November bis Juni des laufenden Schuljahres ein verpflichtendes Betriebspraktikum im Ausmaß von 200 Wochenstunden.

Ziel ist es, in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern, in der Berufswelt mitarbeiten zu dürfen, wertvolle Erfahrungen für den Handelsschulabschluss und die berufliche bzw. schulische Zukunft zu sammeln.

Die Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler im Unternehmen darf ausschließlich im Rahmen und zum Zweck der Ausbildung, dem Kennenlernen des Berufsalltages und der Einübung der an der Schule gelernten Theorie erfolgen. Es findet keine vollständige Eingliederung in den Arbeitsprozess statt. Es ist keine Anmeldung bei der Sozialversicherung notwendig. Die Schülerinnen und Schüler haben somit keinerlei Anspruch auf ein Entgelt. Sie sind im Rahmen der Schülerunfallversicherung versichert (§ 8 Abs1 Z3 des ASVG in Verbindung mit § 175 Abs5 Z1 bzw. § 175 Abs5 Z3 ASVG).