Am 16.4. hatte die 4bk die Gelegenheit, FLiP2Go, die mobile Version des Erste Financial Life Park, zu besuchen. In einem umgebauten Doppeldeckerbus wurden an sieben interaktiven Stationen spannende wirtschaftliche und finanzielle Themen anschaulich vermittelt. Der Erste Financial Life Park verfolgt das Ziel, wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen und praxisnahes Finanzwissen zu vermitteln. Dabei stehen die Menschen und ihr Umgang mit Geld im Mittelpunkt. Die Inhalte sind wertneutral, kostenlos und inklusiv und orientieren sich an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen. Der Besuch von FLiP2Go war für die Klasse eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Durch die interaktiven Stationen konnten wichtige Kompetenzen rund um Geld, Wirtschaft und finanzielle Entscheidungen auf verständliche und abwechslungsreiche Weise vermittelt werden.
3ck × Sparkasse Feldkirch
„Besonders interessant war für mich, dass wir in vielen Fächern gleichzeitig am Thema Bank gearbeitet haben und so gesehen haben, wie alles zusammenhängt.“ Aniell Bickel, 3ck Tweet Im Rahmen der Klassenpateninitiative vom futureCampus der hak has fk beschäftigte sich die 3ck eine Woche lang intensiv mit ihrem Partnerunternehmen, der Sparkasse Feldkirch. Seit drei Jahren übernehmen regionale Unternehmen Patenschaften für Klassen und ermöglichen praxisnahe Einblicke in die Wirtschaft. Während der Klassenpaten‑Woche wurde das Thema Bank und Finanzwesen in alle Unterrichtsfächer integriert. In Betriebswirtschaft erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Grundlagen zu Produkten, Zielgruppen und Zukunftsthemen der Sparkasse und präsentierten ihre Ergebnisse. In Wirtschaftsinformatik analysierten sie Geschäftsberichte der letzten Jahre und stellten wirtschaftliche Entwicklungen grafisch dar. In Business Behaviour wurden Beratungsgespräche als Rollenspiele durchgeführt, in Unternehmensrechnung verglich die Klasse Kontoangebote verschiedener Banken. Mathematik behandelte Zinsrechnung und Kreditvergleiche, während im Deutschunterricht Anlageformen und Investitionsmöglichkeiten recherchiert und zusammengefasst wurden. In Spanisch wurde der Wortschatz zum Finanzsektor erweitert. Weitere Beiträge gab es in Office Management und angewandte Informatik, BPQM, Geschichte, Naturwissenschaften und auch in Ethik. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Klasse bei der Sparkasse Feldkirch. Zusätzlich besuchte Prok. Mag. Frank Schleinitz die Klasse und gab einen praxisnahen Einblick in Themen rund um Konten, Kredite und die Rolle einer Bank im wirtschaftlichen Alltag.
BHS Fremdsprachenwettbewerb für Englisch
Am 24. Februar nahmen Linus Brezani und Michael Nagele aus der 5ck am diesjährigen BHS Fremdsprachenwettbewerb für Englisch teil und erreichten beide nach der Vorstellungs- und der Dialogrunde die Diskussionsrunde.Vielen Dank fürs Mitmachen! Good job!
Wintersportwoche der 2db1 und 2db2
Am 6. Jänner 2026 machten wir uns auf den Weg zum Sporthotel Sonne in Tschagguns. Wir lernten zunächst die neuen Lehrerinnen kennen und teilten uns dann in zwei Gruppen auf – die Skigruppe und die Alternativgruppe. Anschließend brachen wir zum Skifahren und zur Winterwanderung auf. Bei schönem Wetter und wärmender Sonne absolvierten wir tolle Abfahrten und wanderten zum Gauertalhaus. Nach einem gelungenen ersten Tag ließen wir den Abend gemütlich mit unterschiedlichen Spielen ausklingen. Am zweiten Tag ging es nach einem reichlichen Frühstück für die Alternativgruppe nach Gaschurn zur Alpaka-Wanderung. Es gab fünf Alpakas: Rio (der Anführer), Laskar, Rocco, Kasimir und Yaris. Zu Beginn bekamen wir Informationen über ihr Verhalten, ihre Herkunft, ihre Hierarchie und die Erziehung und anschließend wanderten wir ungefähr zwei Stunden abwechselnd mit den Alpakas durch die Natur. Es war ziemlich entspannend und doch aufregend, weil sie schon ein bisschen unberechenbar waren. Die Skigruppe ging nach dem Frühstück nach Gargellen und genoss die super Bedingungen bei -14° C zum Skifahren. Am dritten Tag hatten wir leider schlechtes Wetter, Wind und Schneefall. Daher stand an diesem Tag eine gemeinsame Aktivität auf dem Programm. Wir fuhren mit der Kristbergbahn hinauf und machten einen Schnee-Winter-Spaziergang. Es war echt schön und spaßig, aber auch sehr kalt. Nach einem leckeren Mittagessen ging es mit der Bahn wieder Richtung Tal und mit dem Bus ins Hotel. Dort angekommen haben wir dann Spiele gespielt und die, die wollten waren im Hallenbad des Hotels eine Runde schwimmen. Am vierten und somit letzten Tag unserer Wintersportwoche gingen wir alle gemeinsam Eislaufen. Am Eislaufplatz des Aktivpark Montafon angekommen bekamen wir unsere Schlittschuhe und danach gings direkt aufs Eis. Manche von uns waren am Anfang noch etwas unsicher, doch mit der Zeit klappte es immer besser. Wir hatten alle sehr viel Spaß beim Eislaufen und lachten viel. Der letzte Tag war ein toller Abschluss unserer Wintersportwoche. Lennox Hladik, Maximilian Malin, Janik Oehri, Benedikt Ulmer
Tipp‑Wettbewerb 2026 – Wir starten durch!
Der Tipp‑Wettbewerb 2026 ist eröffnet! 🎉Getippt wird nach den offiziellen Regeln der Weltmeisterschaft, sodass wir offizielle Zertifikate vergeben dürfen ✅ Wichtig für die 1. Runde:Pro Klasse wird nur einmal 15 Minuten benötigt – und das vor den Semesterferien. Der Wettbewerb im Überblick ✍️ KlassenmeisterschaftenAlle Schüler:innen tippen bis zum Ende des Wintersemesters in OMAI/WINF dieselbe 10‑Minuten‑Abschrift.Die betroffenen Lehrer:innen erhalten im Anschluss eine E-Mail mit der TeComp‑Handreichung. 🥇 Die JahrgangsbestenDie Halbfinale finden jahrgangsweise nach den Semesterferien statt.Automatisch qualifiziert sind: die 2 Klassenbesten pro Klassealle Tipper:innen, die in der 1. Runde ein Zertifikat-Level erreicht haben 🏆 Das große FinaleDas Finale besteht aus einer 30‑Minuten‑Abschrift und findet Ende Februar / Anfang März statt.Die besten Tipper:innen der 2. Runde kämpfen um den Schulmeister‑Titel in zwei Kategorien: PupilsJunior
Keynote von Expertin für Fehlerkultur
Am 4. Dezember 2025 begrüßte die futurehak eine besondere Referentin: Frau Katja Maurer, renommierte Expertin für Fehlerkultur und Lernprozesse. Im Rahmen des MFD-Unterrichts hielt sie eine inspirierende Keynote für die Schülerinnen und Schüler der 3., 4. und 5. Klassen. In ihrem lebendigen Vortrag zeigte Frau Maurer, welchen Wert Fehler für persönliches Wachstum und gemeinsames Lernen haben können. Sie machte deutlich, dass eine offene und konstruktive Fehlerkultur nicht nur im schulischen Alltag, sondern auch im späteren Berufsleben ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Mit vielen anschaulichen Beispielen und interaktiven Elementen gelang es ihr, die Jugendlichen unmittelbar abzuholen. Im Anschluss an die Keynote fand eine Podiumsdiskussion statt, an der sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte teilnahmen. Gemeinsam setzten sie sich mit der Frage auseinander, wie Fehler an der Schule wahrgenommen werden und wie ein Umfeld geschaffen werden kann, das Mut, Experimentierfreude und Lernbereitschaft fördert. Auch mehrere Klassenpaten zeigten großes Interesse am Thema und nahmen aktiv an der Veranstaltung teil. Die Rückmeldungen waren durchweg begeistert: Frau Maurers wertschätzende und motivierende Art, über Fehler zu sprechen, hinterließ bei allen Beteiligten einen nachhaltigen Eindruck. Der Nachmittag am futureCampus wurde so zu einem inspirierenden Impuls für eine moderne, positive Fehlerkultur in der Schule.
Hamlet at Pfarrsaal Tisis
Hamlet at Pfarrsaal Tisis On November 24, several classes attended the performance of Hamlet by Vienna’s English Theatre at Pfarrsaal Tisis. The actors presented the classic in a shortened one-hour version – clear and engaging. This way, students experienced how timeless themes are brought to life through world literature. Hamlet im Pfarrsaal Tisis Am 24. November besuchten einige Klassen die Aufführung von Hamlet des Vienna’s English Theatre im Pfarrsaal Tisis. Die Schauspieler:innen brachten den Klassiker in einer gekürzten Version von nur einer Stunde auf die Bühne – spannend und verständlich. So konnten die Schüler:innen erleben, wie aktuelle Themen in Weltliteratur verpackt werden.
Cha-Cha-Cha-Tanzkurs 3ck & 4ck
Die Klassen 3ck und 4ck nahmen im Rahmen des Spanischunterrichts an einem zweistündigen Cha-Cha-Cha-Tanzkurs mit der Tanzschule Hieble teil. Anfangs war noch eine gewisse Zaghaftigkeit zu spüren, doch schon nach kurzer Zeit war diese vergessen, und alle machten mit viel Spaß und Begeisterung mit. Wir lernten die Grundschritte des Cha-Cha-Cha und meisterten sogar einige schöne (und fast schon professionelle) Drehungen. Nach zwei Stunden merkten wir, dass Tanzen doch auch ein bisschen anstrengend, aber vor allem sehr lustig und schwungvoll ist. Vielen Dank an die Tanzschule Hiebel für den spaßigen Vormittag!
HAK Feldkirch gewinnt ISB-Bildungspreis in der Kategorie Berufsbildung
Der future campus der Handelsakademie Feldkirch wurde mit dem ISB-Bildungspreis in der Kategorie Berufsbildung ausgezeichnet – ein bedeutender Meilenstein für die innovative Bildungsarbeit der Schule. Mit ihrem zukunftsorientierten Ansatz und dem Fokus auf praxisnahe, digitale und nachhaltige Lernkonzepte konnte die HAK Feldkirch die Jury überzeugen und sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Dieser Erfolg ist insbesondere dem Engagement von Monika Madl und ihrem engagierten Team zu verdanken, die mit dem neuen Schwerpunkt „Management Future Design“ neue Maßstäbe in der Berufsbildung setzen. Ihr innovatives Konzept bereitet Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Herausforderungen der Zukunft vor – mit einem starken Fokus auf Kreativität, Leadership und nachhaltiges Wirtschaften. Mehr über die Hintergründe und das prämierte Projekt gibt es im Artikel von derStandard:Warum die HAK Feldkirch in Sachen Bildungsinnovation die Nase vorn hat
Philosophicum Lech
Am 23. September 2025 durften Dylan Holubicka und Emilio Madlener, Schüler der Handelsakademie Feldkirch, gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Schillerstraße im Rahmen der Begabtenförderung am Vortrag „Wie ist die Lage?“ des Philosophicum Lech teil. Die Veranstaltung wurde von Barbara Bleisch und Konrad Paul Liessmann gestaltet und von Martin Haidinger moderiert. Der Vortrag befasste sich mit der Frage, ob unsere Gesellschaft sich dauerhaft in Krisen befindet und wie politische, moralische und gesellschaftliche Kategorien in diesem Kontext neu bewertet werden müssen. Die permanente Krise Die Referierenden stellten die Leitfrage auf, ob wir „nicht immer in einer Krise“ leben. Sie argumentierten, dass Krisen historisch betrachtet ein dauerhafter Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklungen seien. Entscheidend sei dabei, wie eine Krise verstanden wird: als Übergang, der überwunden werden kann, oder als Ende, das radikale Veränderung verlangt. Meinungsfreiheit und demokratische Verantwortung Ein Schwerpunkt lag auf der Diskussion über Meinungsfreiheit. Im internationalen Vergleich wurde auf das liberalere Verständnis in den USA hingewiesen. Zugleich wurde kritisch reflektiert, dass extreme politische Rhetorik – etwa Aussagen wie jene von Donald Trump („Ich hasse meine Gegner“) – zu einer Verschärfung der gesellschaftlichen Spaltung beitragen kann. Es wurde betont, dass Demokratie die „beste aller schlechtesten Staatsformen“ sei – robust, aber auf eine verantwortungsvolle Nutzung der Meinungsfreiheit angewiesen. Die Referierenden stellten in den Raum, ob bestimmte Meinungen tatsächlich „unterdrückt“ werden sollten oder ob Toleranz gerade dort notwendig ist, wo sie unbequem wird. Der Satz „Toleranz muss wehtun“ bildete einen zentralen Gedankenkern des Vortrags. Moral und gesellschaftliche Kategorien Ein weiterer thematischer Schwerpunkt war die Frage nach dem Begriff der Moral – bezeichnet als „M-Wort“. Klassische moralische Kategorien wie „gut“ und „böse“ wurden als unzureichend beschrieben, weil sie komplexe gesellschaftliche Dynamiken zu sehr vereinfachen. Es wurde kritisiert, dass Menschen zunehmend in festgeschriebene Gruppenzugehörigkeiten eingeteilt werden (z. B.: „Wir Frauen“), was Identität reduziere und gesellschaftliche Debatten verenge. Demokratie, Vorbilder und soziale Rollen Der Vortrag ging auch auf das Fehlen politischer Vorbilder ein und die Frage, welche Persönlichkeiten heute Orientierung geben. Es wurde deutlich gemacht, dass demokratische Verantwortung nicht in abstrakten Kategorien entsteht, sondern im alltäglichen sozialen Handeln. Besonders hervorgehoben wurde: Menschen werden in vielen Gesellschaften schon bei der Geburt in Rollen festgelegt, die sie nur schwer verlassen können. Diese sozialen Vorgaben prägen politische und gesellschaftliche Teilhabe langfristig. Das Vereinswesen als Fundament demokratischer Praxis Ein zentrales Schlussmotiv lautete: „Der Verein ist die beste Schule der Demokratie.“ © Emilio Madlener (4db)