hak Feldkirch

„Entrepreneurship“-HAK
auf "advanced level" ausgezeichnet

HAK FAQ`s

Als „Entrepreneurship“-HAK, auf advanced level ausgezeichnet, bieten wir dir eine Allgemein- und wirtschaftliche Ausbildung auf internationalem Niveau, und viele zusätzliche Möglichkeiten dich zu engagieren und neue Kompetenzen zu erwerben.

Die seit 2011 mögliche Zertifizierung zur Entrepreneurship-Schule (ONR 42001) zielt darauf ab, dem Schulstandort zu bestätigen, Entrepreneurship-Aktivitäten ganzheitlich, 
zielorientiert, langfristig im schulischen Alltag implementiert zu haben. Nachhaltige intrepreneurship-Erziehung ist nur möglich, wenn sie in den Schulentwicklungsprozess integriert ist und von allen an Schule Beteiligten getragen und gelebt wird. Lernen bzw. Lehren sollen in diesem Prozess „entrepreneurial“ geplant und gestaltet werden.

Die hak has feldkirch wurde erst vor Kurzem wiederum auf advanced level rezertifiziert.

Entrepreneurship ermöglicht die Förderung einer Kultur der Mündigkeit, Eigenverantwortung und Solidarität als Wertebasis für das soziale Kapital einer Zivilgesellschaft sowie für die Förderung von persönlichen Kompetenzen im Sinne des „Entrepreneurial Spirits“ im Rahmen ALLER Unterrichtsgegenstände.

Ziel ist die Einbindung aller Unterrichtsgegenstände und die Implementierung von Entrepreneurship-Education als Unterrichtsprinzip gemäß den Intentionen des Lehrplanes. Weitere Infos zu diesem Thema gibt es hier.

Wir fördern dich am Weg zu selbstständigem, reflektiertem und verantwortungsbewusstem Handeln. In Projekten arbeitest du mit Unternehmen im Vier-Länder-Eck zusammen. Kooperationen mit der Wirtschaft, Praktika und die Möglichkeit des Erwerbs von Zertifikaten runden unser Angebot ab. Du kannst als zweite Fremdsprache zwischen Französisch, Italienisch und Spanisch wählen.


Mit Ablegen der Reife- und Diplomprüfung an der Handelsakademie erwerben die Absolventinnen und Absolventen gleichzeitig:

- den Abschluss der Bürokauffrau- bzw. Bürokaufmannlehre

- den Nachweis für die Unternehmerprüfung

- die Berechtigung die Gesundheits- und Krankenpflegeschule zu besuchen

- den Abschluss der Lehre für Finanz- und Rechnungswesenassistenz (früher Buchhalterin bzw. Buchhalter)

- die Berechtigung zu jedem Studium an allen Universitäten, Fach- und Hochschulen in ganz Europa

- eine fundierte Ausbildung am PC und in den gängigen Office-Programmen, die weit über den ECDL hinausgeht

AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE

Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing (IW)

Ziel
(Was habe ich davon?)

International denken und handeln:
Internationale Geschäfte (Exporte und Importe)
marketinggerecht, risikobewusst und korrekt durchführen können.

Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Internationales Marketing
2) Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit
3) Cross Cultural Management
Erläuterung der Schlagworte (1) Wie erkunde ich Auslandsmärkte?
Wie setze ich den Marketing-Mix erfolgreich auf internationalen Märkten ein?
Welche Lieferkonditionen verwende ich bei Export- und Importgeschäften?
Welche Zahlungsbedingungen nutze ich bei Auslandsgeschäften?
Erläuterung der Schlagworte (2) Welche Risiken muss ich bei Außenhandelsgeschäften beachten?
Wie kann ich die Risiken reduzieren bzw. ausschalten?
Welche Organisationen und Abkommen sind für meine Exporte und Importe wichtig? (… beispielsweise EU, Internationaler Währungsfonds,  UNO, GATT-Abkommen etc.)
Wie finanziere ich meine Export- und Importgeschäften?
Erläuterung der Schlagworte (3) Welche unterschiedlichen Kulturkreise gibt es?
Wie verhandle ich erfolgreich mit ausländischen Partnern?
Welche rechtlichen Aspekte muss ich bei Außenhandelsgeschäften beachten?
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
Fallbeispiele aus der Praxis
Internetrecherchen
Gastvorträge
Exkursionen zu führenden Exportunternehmen
Rollenspiele                                              Wettbewerbe
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)
in allen Branchen der Wirtschaft, vor allem dort, wo internationale Geschäfte durchgeführt werden wie Handelsbetriebe und Produzenten aber auch im Bereich Spedition und Transport
Wirtschaftliches Umfeld Vorarlberg und die angrenzende Region (Liechtenstein, Ost-Schweiz, Süd-Deutschland) sind besonders exportstark und exportorientiert und sichern so rund 50 % unserer Arbeitsplätze und unseres Wohlstands!
LehrerInnen
(SJ 2017/18)
HM
FR
WEB

Informations- und Kommunikationstechnologie, eBusiness (IKEB)

Ziel
(Was habe ich davon?)
Internet und SocialMedia als Tool der Unternehmensführung  und als New Economy verstehen, beherrschen und einsetzen können.
e (electronic) und m (mobile): der Einsatz von Internet und Handy in der Wirtschaft als e/mBusiness, e/mCommerce, e/mBanking, e/mLearning, Onlineshops, usw. ist unumgänglich, schafft neue Geschäftsbereiche sowie Berufe und verändert  die Wirtschaft.
Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Social Media
2) Gundlagen des Internets, des Webdesigns, der Telekommunikation und der Vernetzung
3) Bild-, Video- und Audiobearbeitung
Erläuterung der Schlagworte (1) Facebook, Twitter & Co verändern nicht nur das Privatleben von Milliarden von Menschen, sondern halten auch in die verschiedensten Bereiche von Unternehmen und Organisationen Einzug.
Erläuterung der Schlagworte (2) Internet von den Grundlagen bis zur Viren- und Hackerabwehr, Webdesign mit der Erstellung von  Websites, Telekommunikation von der IP-Adresse bis zur Skype-Telefonie, Netzwerke
Erläuterung der Schlagworte (3) Fotografie, Bild-, Video- und Tonbearbeitung, Erstellung von Animationen, Planen und Umsetzen von Mutli-Media-Projekten
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
Arbeiten am Computer
Internetrecherchen
Homepages erstellen
Bild- und Videobearbeitung              
Einsatz diverser Software
Praxisfallbeispiele
Expertenvorträge
Exkursionen
Projekte & Präsenatationen
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)
Digital Business Management
Global Sales und Marketing
Supply Chain Management
Wirtschaftliches Umfeld PC, Internet und Telekommunikation verändern die Wirtschaft, die Betriebe und die Arbeitswelt.
LehrerInnen
(SJ 2017/18)
WEB
HA
FRI

Finanz- und Risikomanagement (FIRI)

Ziel
(Was habe ich davon?)
Fit im Umgang mit Bank- und Versicherungsgeschäften aller Art sein.
Gute Basis für Berufstätigkeit, Studium und Privatbereich.
Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Finanzmanagement / Bankwesen
2) Versicherungsmanagement
3) Kundenorientiertes Verhalten
Erläuterung der Schlagworte (1) Wie wird "schmutziges" Geld weiß gewaschen und was kann die Bank dagegen tun?
Was ist Girogeschäft?
Wie kann man Investitionen finanzieren und wer bekommt überhaupt Geld von der Bank?
Wie funktionieren Börsen und kann man dort das große Geld machen?
Erläuterung der Schlagworte (2) Wozu braucht man überhaupt Versicherungen?
Wie vergleiche ich verschiedene Angebote?
Was mach ich im Schadensfall?
Verschiedene Versicherungsarten kennen lernen: Kfz-, Rechtsschutz-,Unfall-, Lebensversicherung, usw.
Erläuterung der Schlagworte (3) Der Kunde steht bei Banken und Versicherungen im Mittelpunkt. Dieser Aspekt wird bei allen Themen berücksichtigt.
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
Erwerb eines externen Zertifikates möglich
Ferialpraktika bei Banken/Versicherungen;
Vorträge,
Fachreferenten,
Exkursionen,
Arbeitsblätter,
Fallbeispiele
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)
Finanzspezialisten sind in allen Branchen gefragt.
Besondere Einstiegsvorteile bei Banken und Versicherungen
Wirtschaftliches Umfeld Ohne Banken und Versicherungen würde unser Wirtschaftssystem nicht funktionieren
LehrerInnen
(SJ 2017/18)
TR
NA
BM

Entrepreneurship und Management (ENMA)

Ziel
(Was habe ich davon?)
Wenn ich in die Management-Ebene will: Kennenlernen und Einsetzen von vielfältigen Managementtechniken
Wenn ich mein eigener Chef werden möchte: Geschäftsideen entwickeln und erfolgreich umsetzen können
Hier wird WISSEN angewendet - wie in der Praxis!
Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Unternehmensgründung oder Wie werde ich mein eigener Chef? 
2) Strategieentwicklung  oder Wo soll's lang gehen?                        
3) Unternehmensführung live oder die Lust an der Herausforderung!
Erläuterung der Schlagworte (1) Geschäftsideen entwickeln; Gründungsentscheidungen treffen können (Standort, Rechtsform, Organisation, Marketing, Finanzierung, Personal, etc.);                                     
Businesspläne erstellen
Erläuterung der Schlagworte (2) Von der Vision zum Unternehmensleitbild; Strategieentwicklungsinstrumente kennenlernen und anwenden
Erläuterung der Schlagworte (3) Führungstechniken, Stressmanagment, Konfliktmanagemt, Qualitätsmanagement, Personalmanagement, Kreativitätstechniken, Krisenmanagement
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
In- und externe Wettbewerbe
Einsatz von spezifischer Software
eigene Stärken und Schwächen - Analyse
Kleinprojekte
Fallstudien
Zusammenarbeit mit Unternehmen, Behörden und Institutionen
Gastreferate
Betriebsbesichtigungen
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)
Arbeitnehmer, die unternehmerisch denken und handeln sind in jedem Unternehmen und in jeder Position gefragt; selbständiger Unternehmer
Wirtschaftliches Umfeld Jährlich werden in Vorarlberg ca. 1.000 Unternehmen neu gegründet. Ihr Überleben in den ersten Jahren hängt maßgeblich von einer gut vorbereiteten Gründung und professioneller Unternehmensführung ab.
LehrerInnen
(SJ 2017/18)
MM
KO
STN

Marketing und Kommunikationsmanagement (MARK) 

 Ziel
(Was habe ich davon?)
"Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in ihrem Leben haben wollen.“
                                                 
– Jim Stengel

Du bekommst ein Verständnis davon, was Marketing einem Unternehmen bringt und kannst Aufgaben professionell durchführen, die bei Kommunikations- und Marketingjobs gefordert werden.
Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Vertiefende Grundlagen des Marketings , der Kommunikation und Medienarbeit
2) Events und Kampagnen
3) Marketingstrategien
Erläuterung der Schlagworte (1) 5 P`s, Kommunikationsprozesse, Umfeldanalysen, Zielgruppenanalysen, Nutzen,  Werbemedien (klassisch und nicht klassische,
E-Marketing), Marktforschung (paper-pencil und online),
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Werberat
Erläuterung der Schlagworte (2) Planung und Durchführung von Werbekampagnen und Events Design
Erläuterung der Schlagworte (3) Strategische Analyse (Produktlebenszyklus, BCG-Portfolio),
Marktsegmentierung, Zielmarkt und  Marktpositionierung, Zusammenarbeit mit Agenturen
Leitbild, Mission, Corporate Identity, Corporate Social Responsibility, Ethik im Markting, Global Marketing, Trendforschung, Berufsbilder
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
Fallbeispiele aus der Praxis
Gastvorträge und Exkursionen
Wettbewerbe
Fallstudien
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)
"Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Es umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Kunden aus betrachtet.„ Peter Drucker

Wenn du dich für das Fach begeistert, wirst du auch im Marketing arbeiten wollen, aber du bist überall  einsetzbar, weil du ein Macher bist.

Wirtschaftliches Umfeld
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LehrerInnen
(SJ 2017/18)
STN
FR
LK

Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern (COST)

 

Ziel
(Was habe ich davon?)
Unterstützung des Managements durch Informationen aus den Zahlen des Rechnungswesens und Ableitung von Handlungsvorschlägen. Du lernst Methoden kennen, um die Planung , Kontrolle und Steuerung von Prozessen im Unternehmen zu koordinieren.  
Was wird unterrichtet? (3 Schlagworte) 1) Controlling
2) Wirtschaftspraxis
3) Steuern
Erläuterung der Schlagworte (1) Operative Planung und Steuerung Investitionscontrolling:
-Wie plane ich zukünftige Investitionen? Unternehmensplanung (Kosten- und Erlösplanung mit Controller-Software)
Soll-Ist-Vergleiche
Wie plane ich meine Verkaufspreise?
Abweichungsanalysen u Korrekturmaßnahmen
Erläuterung der Schlagworte (2) Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
Welche Rechte und Pflichten hat ein Arbeitnehmer u Arbeitgeber?
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Accounting: Erstellung und Interpretation eines Jahresabschlusses
Welche Aufzeichnungssysteme für die Geschäftsfälle im Unternehmen gibt es?
Wer hat welche Aufzeichnungen zu führen?
Welche Informationen können daraus heraus gelesen werden?
Internationale Rechnungslegung
Erläuterung der Schlagworte (3) Welche steuerlichen Vorschriften sind in Österreich zu beachten?
Einkommen-/Körperschaftsteuer
Umsatzsteuer
Bundesabgabenordnung
Steuererklärungen erstellen
Kommunikation mit der Abgabenbehörde (FinanzOnline)
Besonderheiten
(Arbeitstechniken)
Praktikum beim Steuerberater/Wirtschaftstreu-händer oder in einem anderen Unternehmen
Arbeit mit Primärinformation (Gesetzestexte)
Selbständige Informationsbeschaffung
Einsatz diverser Software
Praxisfallbeispiele
Expertenvorträge
Exkursionen
Berufschancen
(Was kann ich danach damit anfangen?)

Grundlagen für die Qualifizierung für höhere Positionen im Finanz- und Rechnungswesen Mögliche Berufe: Bilanzbuchhalter, Controller, Leiter des Finanz- und Rechnungswesens, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
Wirtschaftliches Umfeld Viele Interessengruppen (Banken, Finanzamt, Gläubiger, Anteilseigner, Firmenbuch, Sozialversicherung, Behörden) sind mit unterschiedlichen Informationen aus dem Finanz- und Rechnungswesen zu versorgen. Auch im privaten Bereich kannst du von diesem Wissen profitieren.
Allgemein  ---
LehrerInnen
(SJ 2017/18)
BS
ZI
SW



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